Herbstausgabe 4|16

Abstrakte Malerei –

Sinfonien aus Farbe
und Licht

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Farbenklänge – Klangfarben

„Die Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie verrät nie ihr letztes Geheimnis“, schrieb der Dramatiker Oscar Wilde vor mehr als hundert Jahren. Musik bewegt das Herz und löst tiefe Empfindungen aus. Wer die Musik liebt, sei sie von Ludwig van Beethoven oder von Louis Armstrong …

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Abschied vom Gegenstand

Seit der Renaissance folgte die westliche Malerei der Logik der naturgetreuen Abbildung. Doch Ende des 19. Jahrhunderts begann sich dies zu ändern. Es entstanden erste abstrakte Gemälde, die mit den bis dahin geltenden Prinzipien vollständig brachen. Argumente für ihren gleichwertigen Stellenwert im Vergleich…

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Das Leben ist bunt

Sind Farben real? Farbtöne, die wir sehen und als wirklich erleben, sind überraschenderweise keine Eigenschaften des Lichtes, sondern werden erst von unserem Bewusstsein den verschiedenen Wellenlängen zugeordnet. Wenn die Wellenlänge des Lichtes quantitativ variiert, sehen wir qualitativ verschiedene Farben…

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Sommerausgabe 3|16

Natürlich schön!

Pflanzen
in der Kunst

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Martin Weimar

„Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose ist eine Rose“ schrieb die Schriftstellerin Gertrude Stein 1922 in einem Gedicht, nicht ahnend, dass dieser Satz maßgeblich zu ihrer Berühmtheit beitragen sollte. Aber ist eine Rose tatsächlich nur eine Rose? Wer auf diese Frage eine Antwort sucht, muss weit in die abendländische Kulturgeschichte zurückgehen und wird dabei an einem Namen nicht vorbeikommen  …


Grüne Schönheiten

Das Spannungsverhältnis zwischen Kunst und Natur ist so alt wie die Geschichte der Kunst selbst. Und ebenso vielfältig sind die Darstellungen von Pflanzen, die in den unterschiedlichsten Epochen, Stilen, Genres und Traditionen eine Rolle spielen. Die ersten Pflanzendarstellungen stammen aus der Zeit, als der Mensch begann, Ackerbau zu betreiben und sich dabei mit dem Wachsen und Gedeihen von Pflanzen auseinandersetzte. …


Ode an die Natur

Es ist eine wiederentdeckte Stummfilmrarität: Das Blumenwunder aus dem Jahr 1926. In faszinierenden Zeitraffer-Aufnahmen zeigt der mehr als sechzigminütige Film, der lange als verschollen galt und 2015 auf DVD in der arte Edition veröffentlicht wurde, das Wachsen und Blühen von Pflanzen und Blumen. Die Unterrichts-Film-Gesellschaft war der damalige Auftraggeber des aufwändigen Lehrfilms, der unter anderem fast vier Jahre …

Frühjahrsausgabe 2|16

Unbeschreiblich
weiblich!?

Kunst von Frauen

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Margit Grüner

„Humor ist der Modelleur der Welt“, sagte vor mehr als hundert Jahren der deutsche Aphoristiker Peter Hille. Wenn man in die Geschichte der Frauenbewegung zurückblickt, ist Humor aber auch diejenige Geisteshaltung, die man eher selten findet. Doch Lachen macht frei, vor allem frei dafür, diejenige zu sein, die man ist. Der humorige Kommentar, sei er nun schriftstellerischer oder künstlerischer Natur, …

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Feministische Kunstwissenschaft

„Müssen Frauen nackt sein, um ins Met Museum zu kommen?“ fragte im Jahr 1989 die New Yorker Künstlerinnengruppe Guerilla Girls. Damals waren weniger als fünf Prozent der ausgestellten Werke in der Abteilung für Moderne Kunst des renommierten New Yorker Metropolitan Museums of Art von Künstlerinnen geschaffen, gleichzeitig waren jedoch mehr als 85 Prozent der Aktdarstellungen weiblich.

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Pionierin des Animationsfilms

Beim Thema Trickfilm denkt fast jeder zuerst an Walt Disney. Doch den ersten abendfüllenden Animationsfilm aller Zeiten produzierte die deutsche Filmemacherin Lotte Reiniger (1899 – 1981): Von 1923 bis 1926 schuf die bis heute viel zu wenig bekannte Künstlerin aus rund einhunderttausend einzelnen Scherenschnitten den Silhouettenfilm „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“ nach Motiven der Märchen aus Tausendundeine Nacht.

Winterausgabe 1|2016

Kalligraphische
Kunst

Die schöne Schrift
im Zeitalter der
virtuellen
Kommunikation

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Tara Mahapatra

Tara Mahapatra wurde 1970 in Berlin geboren. Nach einem Studium der Anthropologie in Paris und der Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin studierte sie ab 1994 Freie Kunst an der Universität der Künste Berlin. Sie beendete ihr Studium mit einem Diplom als Meisterschülerin der Professorin Katharina Sieverding, einer Schülerin von Joseph Beuys.


Geschichte der Kalligraphie

Sie reicht so weit zurück wie die Geschichte der Schrift selbst: die Kunst des schönen Schreibens. Die frühesten Zeugnisse von Schriftsystemen stammen aus dem 5. Jahrtausend vor Christus. So fand man in China Knochen mit eingeritzten Schriftzeichen, in Mesopotamien in weichen Ton eingedrückte Keilschrift und aus dem alten Ägypten sind die Hieroglyphen bekannt.


Frederik Eckenheim

Manchmal starrt Frederik Eckenheim stundenlang auf alte Metallplatten, über die eine graue Suppe wabert. Nach und nach entstehen Kontraste, Strukturen und Farben. „Irgendwann kommt der Punkt, an dem das Porträt erwacht und mich anschaut“, sagt der Künstler. „Das fühlt sich an, als hätte ich einem Gegenstand Leben eingehaucht.“